Der Hamburger Energietisch

Für die Energiewende in Hamburg

Flüssiges Erdgas (LNG) und LNG-Terminals

Der Hamburger Energietisch unterstützt den Widerstand gegen den Bau von LNG-Terminals an der deutschen Nord- und Ostseeküste. Denn der Import von verflüssigtem Fracking-Erdgas vor allem aus Nordamerika würde wegen der Freisetzung großer Mengen von Methan das Klima schwer schädigen. Methan ist das zweitwichtigste Klimagas. Ein Methan-Molekül ist fast hundertmal schädlicher für das Klima als ein CO2-Molekül!

Eine Hintergrund-Information zu den Plänen, LNG-Terminals zu bauen: Kein Fracking-Erdgas für den Hamburger Hafen!

Zur Information und Diskussion im Hamburger Energienetzbeirat am 24. Oktober 2019 über die Klimaschädlichkeit von Fracking-LNG und die Notwendigkeit LNG im Hamburger Hafen zu unterstützen hier mehr.

Gustav Strunz aus Hamburg – hier bei der großen Hamburger Demonstration von Fridays for Future am 20. September 2019 – egagiert sich gegen den Bau neuer LNG-Terminals.

Bei dieser Demonstration wurde vom HET ein Flugblatt gegen LNG-Importe verteilt. Darin wird angeprangert, dass der Hamburger Senat, in dem die Grünen mitregieren, den Bau von LNG-Terminals unterstützt. Im Bundesrat hat Hamburg sogar für eine Verordnung gestimmt, mit der die erheblichen Kosten für die Gas-Anschlussleitungen an die LNG-Terminals auf alle Gasverbraucher umgelegt werden.

Damit wird von der Bundesregoierung ohne Rücksicht auf die Folgen für das Klima der Bau von LNG-Terminals auf Kosten aller Gas-Verbraucher unterstützt.